
Am 17.3. ging es für die Young Tigers in die nächste Runde gegen die Schülermannschaft der Germania Flames.
Die Kurzform:
Die Tigers führten bis zum Ende des zweiten Drittels mit 2:0, gaben den Sieg aber im letzten Drittel noch aus der Hand.
Das zweite Drittel sollte es dann in sich haben. Zunächst donnerten die Flames einen Schuss an die Latte. Das war dann aber anscheinend eine Art Weckruf für die Tigers. Plötzlich klappte es auch mit dem Spielaufbau nach vorne. Wieder war es Stefan, der sich durch die gegnerische Abwehr dribbelte und für Alarm vor dem Tor der Erftstädter sorgte. Doch diesmal sollte es klappen. Mit einem platzierten Schlenzer markierte er in der 14. Spielminute den Treffer zur 1:0 Führung. Der Jubel war noch nicht ganz abgeflaut, als Till W. nach gewonnenem Bully von der Mitte des Spielfeldes fulminant abzog und den gegnerischen Torwart kalt erwischte. Plötzlich stand es 2:0. Diesen Vorsprung verteidigten die Tigers dann auch bis zur zweiten Pause.
Wer die Flames kennt, der weiß, dass man sie nie abschreiben sollte. Sie kamen mit viel Dampf aus der Kabine und nahmen Finn unter Dauerbeschuss. Zunächst konnte Finn mit einigen tollen Paraden schlimmeres verhindern. Doch in der 23. Minute war es dann soweit, die Flames netzten unhaltbar zum 2:1 ein. Doch es sollte noch schlimmer kommen. In der 25. Minute gingen die Flames durch einen Doppelschlag sogar mit 2:3 in Führung. Der zweite Treffer der Flames war allerdings sehr unglücklich: Ein eher harmloser Schuss prallte gegen Tills Skate und wurde von dort unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht. Das war schlicht Pech. Die Tigers gaben aber nicht auf und versuchten, noch den Ausgleich zu erzielen. In der vorletzten Spielminute konnten die Flames einen Konter eiskalt zum Endstand von 2:4 aus Sicht der Heimmannschaft verwerten. Für die Tigers spielten Jonas G., Jonas P., Paul, Till H., Till W., Julian, Stefan, Leo, Maximilian, Jan und Finn.
Fazit:
Das Spiel hätte auch genausogut anders enden können. Alleine Stefan traf mindestens viermal nur die Schulter oder den Helm des Keepers der Flames. Ein Sieg wäre durchaus drin gewesen. Das sollte doch für genügend Selbstbewusstsein sorgen! Also: Kopf hoch Jungs, gut gespielt - unglücklich verloren.
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